Meine Leistungen / Mein Konzept

Tagesmutter mit Herz und Hand

"Ich helfe dir, es selbst zu tun" 
(Maria Montessori)

Tagesablauf, gesunde Ernährung

7:30 - 8:00 Uhr: 
Bringzeit, Ankommen, Freies Spiel

ca. 8:15 Uhr: Gemeinsames Frühstück 
anschließend: Freies Spiel, Singen,
Angebote, Rausgehen

ab 11:00 Uhr: 
Mittagessen
anschließend: Mittagsruhe bis ca. 13:00 Uhr 

13:00 - 13:45 Uhr: Abholzeit


Da ich die Kinder dazu ermutigen möchte, sich ausgewogen und gesund zu ernähren, bereite ich ein vollwertiges Frühstück mit unterschiedlichen Brotsorten, einer Obst-, Gemüse- und Wurst/Käse-Vielfalt (außer Schweinefleisch) vor. Auch findet der variierbare Haferbrei im Frühstücksangebot seinen Platz. 
Zum Mittagessen koche ich stets frisch und schweinfrei. Durch ein vielfältiges Angebot möchte ich jedes Kind zum Probieren von einzelnen Lebensmitteln bestärken. 


Wichtige Rituale wie die Begrüßung, Händewaschen und der Mittagsschlaf sowie die Verabschiedung haben dabei ihren festen Platz und bilden wiederkehrende Muster in der gestalteten Tagesplanung. Diese Rituale geben den Kindern Sicherheit. 

Die Eingewöhnung nach dem "Berliner Eingewöhnungsmodell"

Die Eingewöhnungszeit ist für das Kind, die Eltern und für die Kindertagespflegeperson außerordentlich wichtig und wohl auch der kritischste Abschnitt der Kindertagespflege. Die Dauer der Eingewöhnung richtet sich nach dem Kind. Der Übergang aus der Familie in die Betreuung bedeutet für jedes Kind eine große Herausforderung, denn es muss sich plötzlich einer ganz neuen Umgebung anpassen und eine Beziehung zu fremden Personen aufbauen.

Diese Veränderungen können für das Kind mit erheblichem Stress verbunden sein. Kinder im Krippenalter sind damit sehr oft überfordert, wenn sie diese Umstellung ohne Unterstützung bewältigen müssen.

Deshalb sollten sich die Eltern Zeit für diese Eingewöhnung lassen.

Das erste Treffen dient lediglich dem gegenseitigen Kennenlernen.

Hier erfahre ich auch von bisherige Gewohnheiten des Kindes, eventuelle

Krankheiten oder Entwicklungsauffälligkeiten.

In den ersten Tagen sollte das Kind von einer Bindungsperson begleitet werden. So fühlt sich das Kind nicht sofort alleingelassen und hat jederzeit die Nähe zu einer bekannten Bezugsperson.

Im Laufe der nächsten Tage wird sich diese Person immer mehr im Hintergrund halten und so dem Kind weiterhin das notwendige Gefühl von Sicherheit geben.

Erst, wenn sich das Kind von mir trösten und beruhigen lässt, sehe ich die Eingewöhnungsphase als beendet an.

Besonders hilfreich in dieser Zeit kann sein, wenn dem Kind ein Gegenstand von zu Hause mitgegeben werden kann, an dem es sehr hängt.

Das kann ein Kuscheltier, ein Schnuffeltuch oder etwas anderes sein.

Pädagogische Schwerpunkte

Das Kind steht im Mittelpunkt!
Zu meinen pädagogischen Aufgaben gehören Bildung, Betreuung, Pflege, Erziehung und Förderung. Die wichtigste pädagogische Aufgabe ist für mich, das jeweilige Kind in seiner Gesamtpersönlichkeit zu begleiten und entsprechend zu fördern. Durch die Möglichkeit der freien Entfaltung lernen die Kinder auf ihren eigenen Entdeckungstouren ihre Umwelt kennen. Sie erforschen die Welt, saugen Eindrücke auf und imitieren das Verhalten Erwachsener. Sie lernen, wie ihr eigener Körper funktioniert, wie sie mit anderen kommunizieren können und wie sich Dinge und Materialien anfühlen. Es ist von entscheidender Bedeutung, Kindern fortwährend Möglichkeiten zu eröffnen, um neue Erfahrungen zu machen und Gelerntes zu vertiefen.
Das Spiel ist ein menschliches Grundbedürfnis und die zentrale Tätigkeit des Kindes – für ein Kind ist Spiel und Arbeit dasselbe. Deshalb muss man für die Kinder viel Zeit zum freien Spielen einplanen. Gleichzeitig bekommen die Kinder bei mir aber auch altersgerechte und ressourcenorientierte Spielangebote und Anregungen.
Ziel ist es, das Kind auf die nächsten Entwicklungsschritte vorzubereiten und es entsprechend seiner Stärken individuell zu fördern und zu unterstützen. 

Bei mir stehen Spielen und Toben im Zentrum der täglichen Aktivitäten. Vielseitige und kontinuierliche Bewegungserfahrungen helfen den Kindern, ihren Körper und ihre Umwelt besser wahrzunehmen. Neben der Beschäftigung in den Räumen der Kindertagespflege lädt auch der Garten zum Toben und Spielen ein. Das Wetter spielt dabei keine übergeordnete Rolle, denn mit geeigneter Kleidung kann auch Regen großen Spaß machen. Die Kinder gewinnen beim Klettern, Rennen, Schaukeln oder Balancieren an Selbstvertrauen. Das fördert eine gesunde Entwicklung verschiedener motorischer Fähigkeiten.

Ein Ausflug zum Spielplatz

Ein kleiner Spaziergang durchs Dorf führte uns zu dem schönen kinderfreundlichen Spielplatz, auf dem die Kinder neue Entdeckungen machen konnten und viel Spaß hatten. 

Kontakt mit Familien 

Sich untereinander kennenlernen und auszutauschen ist manchmal vom großen Vorteil - auch für die Eltern. Gemeinsame Feste innerhalb der Kindertagespflege können dabei sehr hilfreich sein. Leider konnten wir in letzter Zeit aufgrund der aktuellen Lage des COVID-19-Virus noch nichts "Großes" veranstalten und auch unser geplanter Laternenumzug musste ins Wasser fallen. 
Hierfür gab es ein kleines Laternenfest zum Mitnehmen mit einer kleinen Geschichte und etwas zum stärken. Wir hoffen auf eine baldige Besserung zum Ausweiten der sozialen Kontakte. Bleibt alle gesund! 

Einsatz von Alltagsmaterialien

Ein Auto, Wagon, Tisch, Skateboard oder vieles mehr .. das ist die Kreativität der Kinder, die aus einfacher Pappe verschiedene Gegenstände zaubert. Immer wieder werden Alltagsmaterialien in der Betreuung eingesetzt, um die Phantasie der Kinder zu fördern. Dinge werden umfunktioniert und lassen noch mehr Freude beim Spielen zu. 

Wir basteln 

Verschiedene Techniken als Einsatz beim
Basteln bereitet den Kindern große Freude und lässt eine ganz besondere Materialerfahrung zu. 
Gemeinsam gestalten wir daraus eine Erinnerung für zu Hause. 

Eine kleine "Geschmacksprobe"... 
Bürstentechnik
Pappe mit Watte bekleben 
Fingerabdrücke hinterlassen
....

Passend zur Faschingszeit wollen wir unseren Raum ein wenig bunter gestalten. Hier haben die Kinder dem Clown viele bunte Haarlocken aus Toilettenpapierrollen erstellt. 

Kleine Kükennester aus Papptellern - so bereiten wir uns auf die Osterzeit vor. 
Dabei haben die Kinder die Pappteller bepinselt, den halben mit Transparentpapier beklebt, schnell noch ein paar Augen drauf geklebt, einen Schnabel, die Federn ausgesucht und das Nestchen befüllt 💛🧡
 

Die Sommerzeit beginnt .. 

Das schöne Wetter klopfte an die Tür und zieht uns viel nach draußen in den Garten. Wir genießen die Sonnenstrahlen. Große Freude zeigt sich bei den Kids, endlich ohne Jacken raus und teils mit nackten Füßen den Sand und den weichen Rasen zu spüren. 

Noch nicht alles erfahren?

...dann kontaktier mich gerne! 
Auf Anfrage könnt ihr auch gerne ein Blick in mein ausführlich ausgearbeitetes pädagogische Konzept werfen. Selbstverständlich bin ich gerne für weitere Fragen und Besichtigungen offen.